Schaumglasschotter + Blähglas
Schaumglasschotter ist ein wunderbarer Dämmstoff um im Erdreich hohe Dämmstärken zu erzeugen. Allerdings ist es praktisch nicht möglich damit eine ebene Oberfläche für den weiteren Aufbau zu erzeugen.
Hier ist Blähglas als gebundene Dämmschüttung eine sehr gute, rein mineralische Wahl, um auf dem Schaumglasschotter eine ebene Oberfläche zu erzeugen.
In diesem Beispiel werden eine Reihe von Fußbodenaufbauten beschrieben, die auf einer Dämmung aus Schaumglasschotter + Blähglas-Estrich aufbauen.
Grundlage aller Beispiele auf dieser Seite ist eine abgerüttelte Schaumglasschotter-Dämmung mit einem eben abgezogener Blähglasestrich.
Näheres zur Verarbeitung finden Sie am Ende dieser Seite:
Holzfußboden direkt auf Filzunterlage
5 - Hanf-Trittschall -Dämmfilz als Vlies
Auf dem Blähglas-Estrich wird ein Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies ausgerollt. Empfohlene Dicke 5-10 mm.
Dieses Vlies verhindert Kontaktgeräusche zwischen Holz und mineralischem Untergrund und dämpft darüber hinaus das Schrittgeräusch im Raum.
- 6 - Trockene Schalung
Darüber folgt eine Lage trockener Schalung. Schlitze zwischen den Schalbrettern stellen kein Problem dar.
Bewährt haben sich Schalbretter in der Stärke 22-24 mm und in der Breite 15-20 cm. - 7 - Holzdielung
Die Holzdielung wird auf der Schalung verschraubt.
Dabei empfiehlt es sich diagonal in die Feder der Holzdielung zu schrauben.
Holzfußboden mit Lagerhölzern auf Filzunterlage
- 5 - Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies
Auf dem Blähglas-Estrich wird ein Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies ausgerollt. Empfohlene Dicke 5-10 mm.
Dieses Vlies verhindert Kontaktgeräusche zwischen Holz und mineralischem Untergrund und dämpft darüber hinaus das Schrittgeräusch im Raum.
- 6 - Lagerhölzer
Die Lagerhölzer werden nicht im Untergrund befestigt. Der Aufbau erfolgt schwimmend.
- 7 - Hanffaser-Dämmwolle
Der Hohlraum unter den Holzdielen zwischen den Lagerhölzern kann zu unangenehmen Klängen beim Gehen auf der Holzdielung führen. Daher sollte dieser Hohlraum auf jeden Fall ausgefüllt werden.
Dafür eignet sich die Hanffaser-Dämmwolle hervorragend. Sie wird dabei Zug um Zug verarbeitet. Damit ist gemeint, dass jeweils ein paar Holzdielen befestigt werden und spätestens alle 50 cm der Hohlraum seitlich mit Hanffaser-Dämmwolle gefüllt wird. Dafür wird die Hanffaser-Dämmwolle einfach mit einem Holz unter die Dielenbretter gestopft und damit verdichtet.
Alternativ ist es natürlich auch denkbar, dass Flexible Dämmmatten zwischen die Lagerhölzer gelegt werden.
(Anmerkung: Das Dämmen mit Hanffaser-Dämmwolle - bzw. flexiblen Dämmmatten - ist nur bei Hohlräumen von 4-8 cm Höhe und darunter angeordneter Dämmung mit Schaumglasschotter von mindestens 20 cm sinnvoll und konstruktiv unbedenklich. Die Naturfasern stellen dagegen im Allgemeinen keinen geeigneten Dämmstoff gegen Erdreich dar. - Sollte die Höhe des Dämmraums etwas größer sein, so sollte statt eines Naturfasermaterials die Hanf-Leichtlehmschüttung verwendet werden.)
- 8 - Holzdielung:
Die Holzdielung wird auf den Lagerhölzern verschraubt.
Geeignete Behandlungsmittel (Öle und Wachse) für Ihre Holzdielung finden Sie hier: Holzbehandlung - Fußböden.
Alternativ zur Holzdielung sind bei diesem Aufbau auch andere geeignete Tockenestrichelemente wie z.B. OSB-Platten als oberer Abschluss denkbar.
Parkett auf Trockenestrichplatte
5 - Holzfaser-Dämmplatte, druckfest
Auf dem Blähglas-Estrich wird eine druckfeste Holzfaser-Dämmplatte ausgelegt. Sie dient als Trennschicht zwischen dem Estrich und der Trockenestrichplatte und verbessert die Schalldämpfung beim Gehen über dem Fußboden. Empfohlene Dicke 20 mm.
Alternativ kann auch ein Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies ausgerollt werden. Empfohlene Dicke 5-10 mm.
- 6 - Trockenestrichplatten
Die folgende Trockenestrichplatten werden auf den Holzfaserplatten schwimmend verlegt. Hier eignen sich insbesondere Gipsfaserplatten.
- 7 - Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies
Als Unterlage unter dem Parkett wird ein dünnes Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies ausgerollt. Empfohlene Dicke 3-5 mm.
- 8 - Parkett
Auf diesem Untergrund kann bequem ein Parkett aufgeklickt werden.
Alternativ kann natürlich auch ein Teppichboden verlegt werden.
Fliesen auf Trockenestrichplatte
5 - Holzfaser-Dämmplatte, druckfest
Auf dem Blähglas-Estrich wird eine druckfeste Holzfaser-Dämmplatte ausgelegt. Sie dient als Trennschicht zwischen dem Estrich und der Trockenestrichplatte und verbessert die Vergleichmäßigung des Untergrundes. Empfohlene Dicke 20 mm.
Eine Filzunterlage als Alternative kann für diesem Aufbau nicht empfohlen werden, da der Aufbau wegen der Fliesen möglichst steif gehalten werden sollte.
- 6 - Trockenestrichplatten
Die folgende Trockenestrichplatten werden auf den Holzfaserplatten schwimmend verlegt. Hier sollten auf jeden Fall Gipsfaserplatten verwendet werden. Diese Estrichplatten sollten auch zusätzlich noch mit einer Gewebespachtelung versehen werden.
- 7 - Fliesen
Dieser Untergrund sollte nun ausreichend steif sein, um die Fliesen zu befestigen. Es empfiehlt sich, flexiblen Fliesenkleber und Fugenmörtel zu verwenden.
Aufbauten mit Abdichtung
Alle auf dieser Seite dargestellten Aufbauten wurden ohne Abdichtung dargestellt. Das soll aber nicht heißen, dass diese Aufbauten prinzipiell keine Abdichtungen benötigen.
Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass alle eingesetzten Materialien oberhalb des Blähglasestrichs keinem übermäßigen Eintrag von Feuchte ausgesetzt werden dürfen. Damit ist klar, dass es zwar nicht immer notwendig ist eine Abdichtung vorzusehen, aber es auch Bodenverhältnisse gibt, die den Einbau einer Abdichtung notwendig machen.
Soll eine Abdichtung eingebaut werden, so ist direkt auf dem Blähglas-Estrich der richtige Platz. Schaumglasschotter und Blähglas sind resistent gegen Feuchteeinfluß und alle Baustoffe darüber werden ausreichend gegen Feuchte aus dem Erdreich geschützt.
Auf keinem Fall darf die Abdichtung unterhalb der Dämmung (auf dem Erdreich) vorgesehen werden! Abdichtungen auf der Kaltseite eines Bauteils beinhalten immer die Gefahr von Kondensat aus der warmen Innenraumluft.
Eine ergänzende Bemerkung zur Ausführung bei diesen Aufbauten
Ein ausgehobener Boden liegt unnnötig tief. Dem fertigen Fußboden möchte man die Oberflächenbelastung nicht zumuten.
Ideal scheint es zu sein, die Arbeiten an Wänden und Decke auszuführen, wenn der Blähglas-Estrich geglättet und getrocknet ist. Trotz der extrem hohen Druckfestigkeit kann der offene Blähglas-Estrich bei Bauarbeiten beschädigt werden (mangelnde Punktbelastbarkeit).
Für die weiteren Arbeiten sollte der Blähglas-Estrich daher entweder mit Bohlen oder geeigneten Platten abgedeckt werden.
Alternativ können die Arbeiten an Wände und Decken auch in Anschluss an das Abrütteln des Schaumglasschotters ausgeführt werden. Aber auch wird eine temporäre Abdeckung benötigt, da die abgerüttelte Schaumglasschotterschicht nicht eben ist.
Weitere Informationen
Verarbeitung Schaumglasschotter bei der Fußbodendämmung
Bedarfsplanung
- A = zu dämmende Fläche in qm
- h = gewünschte Schichtstärke des verdichteten Schaumglasschotter in m
L = A x h x 1,3 [in cbm]
Der Aushub
Schon beim Aushub sollte der geplante Gesamtaufbau feststehen. Vom gewünschten Nullniveau des späteren Fußbodens errechnet sich damit die notwendige Aushubtiefe.
Grundwasserstand beachten: Der höchst mögliche Grundwasserstand muss mindestens 30 cm unter dem Fußpunkt des Schotters sein.
Der Schaumglasschotter soll möglichst trocken gehalten werden, damit seine Dämmfähigkeit nicht eingeschränkt wird. Das kapillar leitfähigste Bodenmaterial weist eine Kapillarität von knapp 30 cm auf.
Die Unterlage: Geotextilvlies
Das Geotextilvlies hat die Funktion, dass sich der Unterboden bei der Verdichtung nicht in die Glasschaumschicht eingräbt und damit den Dämm- und Drainageeffekt mindert.
Ist es ausgeschlossen, dass sich der Schotter in den Untergrund eingraben kann (z.B. bei einem Betonuntergrund), so kann auf das Geotextilvlies natürlich verzichtet werden.
Einbringen und Abrütteln des Schaumglasschotters:
Anschließend wird der Schaumglasschotter mit einer 80-120 kg schweren Rüttelplatte verdichtet. Dabei sind für feste Untergründe eher die leichteren (ca. 80 kg) und für weichere Untergründe eher die schwereren (ca. 120 kg) Rüttelplatten zu verwenden.
Sind nur leichtere Rütttelplatten verfügbar so sind diese ggf. auch verwendbar. Es dauert nur länger bis die gewünschte Verdichtung erreicht ist.
Präzise handelt es sich beim "Verdichten" um eine Umlagerung des Schotterkorns im Gefüge der Schotterschicht. Durch die dadurch entstehende Verzahnung des Schotterkorns werden die hohen Druckfestigkeiten dieser Tragschicht erreicht.
Der Verdichtungsgrad beträgt 1,3 - d.h.: Die Höhe der eingebrachten Schicht ist um 30% höher als die Höhe der abgerüttelte Schicht (bei der Bedarfsberechnung berücksichtigen!). - Beispiel: Für 10 cm abgerüttelte Schichtdicke muss eine 13 cm dicke Schicht eingebracht werden.
Die Verdichtung ist zu beenden, wenn das Soll-Maß erreicht ist. Ein weiteres Verdichten erhöht den Materialverbrauch und bringt keine essentiellen Vorteile in der Tragfähigkeit.
Grundsätzlich werden Schichten von maximal 15 cm Endhöhe in einem Gang abgerüttelt. Für dickere Schichten muss in mehreren Gängen gearbeitet werden.
Die gewünschte Endhöhe der Schaumglasschotterschicht sollte 20 cm nicht unterschreiten. Zulässig sind aber auch Schichtdicken ab 15 cm.
Zu beachten ist, dass die Schichtdicke so gewählt wird, dass das Bauteil 'Fußboden' nach Fertigstellung den maximal zulässigen U-Wert nicht überschreitet. In der Regel bedingt dies deutlich größere Schichtdicken.
Wie geht es auf dem Schaumglasschotter weiter?
Die wichtigste Frage ist also: Wie erhalte ich aus dieser Wellenlandschaft eine Ebene, die mich zum Schluss zu meinem gewünschten Fußbodenbelag führt?
Hierfür haben sich mit den Jahren eine Vielzahl von Möglichkeiten entwickelt. Diese hängen auch davon ab, ob als Fußboden ein Holzboden, Trpockenestrich oder keramischer Belag gewünscht wird.
In den Anwendungsbeispielen stellen wir eine Reihe von möglichen Aufbauten vor.
Verarbeitung Blähglas als gebundene Schüttung
Anmischen der gebundenen Schüttung
Das Blähglasgranulat kann alternativ im Zwangsmischer oder in einer Mörtelwanne mit einem Rührquirl mit Wasser und dem Bindemittel angemischt werden.
Es entsteht eine leichte Estrichmischung, die klebrig ist. Man sollte einen festen Ball aus der Mischung formen können.
Mischungsverhältnisse
Je Mischung werden 3 Säcke Blähglas à 60 Liter eingesetzt.
Beim Mischen entsteht keine Schrumpfung, d.h.: Pro 60 Liter Sack Blähglas erhält man 60 Liter gebundene Schüttung.
Je nach Einsatzgebiet empfehlen sich folgende zwei Varianten für die Zusammensetzung der Mischung:
Variante A - die leichtere
- 3 × 60 Liter Blähglas
- 25 kg Zement CEM I 42,5
- 13–15 Liter Wasser
Diese Mischung hat den besseren Dämmwert und ist für alle Trockenaufbauten im Wohnbereich völlig ausreichend.
Diese Mischung besitzt folgende Eigenschaften:
- Schüttdichte: 330 kg/cbm
- Druckfestigkeit: > 1.500 kPa
- Wärmeleitfähigkeit: 0,08–0,09 W/mK
Variante B – die steifere
- 3 × 60 Liter Blähglas
- 50 kg Zement CEM I 42,5
- 18-20 Liter Wasser
Diese Mischung ist ratsam in Bereichen, wo mit sehr hohen Lasten zu rechnen ist, wie z.B. ein Kaminofen.
Auch gibt sie bei Trockenaufbauten, die mit einem keramischen Belag (Fliesen) abschließen nochmal zusätzliche Sicherheit.
Diese Mischung besitzt folgende Eigenschaften:
- Schüttdichte: 440 kg/cbm
- Druckfestigkeit: > 3.000 kPa
- Wärmeleitfähigkeit: 0,09–0,11 W/mK
Alternativ zum Zement kann auch Natürlich hydraulischer Kalk "NHL 5" als Bindemittel verwendet werden.
Die Unterlage
Auf den abgerüttelten Schaumglasschotter kann die gebundene Blähglasschüttung direkt aufgebracht werden.
Wird die Blähglasschüttung auf Sand o.ä. (z.B. im Erdreich) aufgebracht, so ist darunter ein Geotextilvlies
Holzdecken sind vorab mit einer PE-Folie gegen Durchfeuchtung zu schützen.
Einbringen der gebundenen Blähglasschüttung
Als Glättung auf Schaumglasschotter wird eine Schichtstärke von 5 cm empfohlen.
Sollte die Schüttung direkt auf den Fußboden aufgebracht werden, so sollte beachtet werden, dass erst ab
Durch das geringe Gewicht lässt sich die Schüttung leichter modellieren als ein Nassestrich. Ein gewisses handwerkliches Grundgeschick ist bei Estrichbauten allerdings immer notwendig.
Auf Schaumglasschotter empfiehlt es sich die aufgebrachte Schüttung mit dem Fuß oder einem Holzstampfer leicht zu verdichten. Dadurch drückt sich die Blähglasschüttung in den Schaumglasschotter und bildet keine Lufteinschlüsse.
Die fertig abgzogene Schüttung ist nach 24 h begehbar und nach 1 Woche komplett ausgetrocknet.
Produkte zu diesen Beispielen
Geotextilvlies

| Rolle Breite | Rolle Länge | Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 m breit | 50 m | Rolle à 50 qm | ||
| Preis pro qm | ||||
| 2.2 m breit | 50 m | Rolle à 110 qm | ||
| Preis pro qm |
- die 50 qm-Rolle: 120 g/qm,
- die 110 qm-Rolle: 150 g/qm.
Für alle nachträglichen Dämmungen des Fußbodens im Gebäudebestand spielt dieser Unterschied keine Rolle.
Für die Dämmung unter einer lastabtragenden Bodenplatte wird als Grammatur grundsätzlich 150 g/qm gefordert.
Schaumglasschotter

| Spezifikation | Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|---|
| GLAPOR SG 600 P | cbm | ||
| GLAPOR SG 800 P | cbm | ||
| veriso LDV | cbm |
- SG 600 P (Körnung
- SG 800 P (Körnung
Bereits die SG 600 P ist extem druckfest. Der Druckfestigkeitswert für die SG 800 P liegt noch einmal höher.
Daher wird die Spezifikation 'SG 800 P' nur bei Projekten benötigt, bei denen eine außergewöhnlich hohe Druckfestigkeit gefordert ist. Für alle nachträglichen Dämmungen des Fußbodens im Gebäudebestand ist dies nicht der Fall. Hier genügt immer die Spezifikation 'SG 600 P'.
Blähglas (veriso)

| Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|
| Sack à 60 l | ||
| Preis pro cbm |
besteht aus kleinen,
wird aus recyceltem Glas hergestellt.
Lieferung in Säcken à 60 l,
Auf Einweg-Paletten à 30 Säcke (= 1,8 cbm)
Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies

| Dicke | Breite | Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|---|---|
| 3 mm | 1 m | Rolle à 10 lfm | ||
| 3 mm | 1 m | Rolle à 25 lfm | ||
| 5 mm | 1 m | Rolle à 10 lfm | ||
| 5 mm | 1 m | Rolle à 25 lfm | ||
| 10 mm | 1 m | Rolle à 10 lfm |
Rollen in 1,00 m Breite
zur ProduktseiteHanffaser-Dämmwolle

| Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|
| kg | ||
| Preis pro cbm |
Stopfdichte 50 kg/cbm
zur ProduktseiteSTEICO base

| Dicke | Preis pro | netto | incl. MWSt. |
|---|---|---|---|
| 20 mm | qm | ||
| 40 mm | qm |
Laibungsplatte für Innenwanddämmsystem mit STEICO internal
Format: 135 cm x 60 cm, stumpf
Als druckfeste Holzfaserdämmplatte ist die STEICO base auch
geeignet als Fußbodendämmplatte und Putzträgerplatte im Innenausbau
Integration einer Fußbodenheizung
Fußbodenheizungen benötigen als Grundlage einen ebenen Untergrund. Dieser ist mit Erstellung des Blähglasestriches gegeben.
Der weitere Aufbau der Fußbodenheizung wird durch den Hersteller der Fußbodenheizung bestimmt. Es gibt keine Einschränkung bei der Auswahl des geeigneten Heizungssystems.
















