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Schaumglasschotter + Blähglas

gebundene Blähglas-Schüttungauf einer Dämmung aus Schaumglasschotter
gebundene Blähglas-Schüttung
auf einer Dämmung aus Schaumglasschotter

Schaumglasschotter ist ein wunderbarer Dämmstoff um im Erdreich hohe Dämmstärken zu erzeugen. Allerdings ist es praktisch nicht möglich damit eine ebene Oberfläche für den weiteren Aufbau zu erzeugen.

Hier ist Blähglas als gebundene Dämmschüttung eine sehr gute, rein mineralische Wahl, um auf dem Schaumglasschotter eine ebene Oberfläche zu erzeugen.

In diesem Beispiel werden eine Reihe von Fußbodenaufbauten beschrieben, die auf einer Dämmung aus Schaumglasschotter + Blähglas-Estrich aufbauen.




Grundlage aller Beispiele auf dieser Seite ist eine abgerüttelte Schaumglasschotter-Dämmung mit einem eben abgezogener Blähglasestrich.

Näheres zur Verarbeitung finden Sie am Ende dieser Seite: > Weitere Informationen


Holzfußboden direkt auf Filzunterlage

Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:Holzfußboden direkt auf Filzunterlage
Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:
Holzfußboden direkt auf Filzunterlage



Holzfußboden mit Lagerhölzern auf Filzunterlage

Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:Holzfußboden mit Lagerhölzern auf Filzunterlage
Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:
Holzfußboden mit Lagerhölzern auf Filzunterlage

Sollen unter dem Holzfußboden noch Installationen untergebracht werden, so empfiehlt es sich den Aufbau zu modifizieren und mit Lagerhölzern unter dem Holzfußboden einen Platz dafür zu schaffen.




Parkett auf Trockenestrichplatte

Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:Parkett auf Trockenestrichplatte
Aufbau auf Schaumglasschotter + Blähglasestrich:
Parkett auf Trockenestrichplatte

Blähglas-Estrich, zum Teil mit Holzfaserplatten abgedeckt
Blähglas-Estrich, zum Teil mit Holzfaserplatten abgedeckt



Fliesen auf Trockenestrichplatte

Aufbau auf Blähglasestrich:Fliesen auf Trockenestrichplatte
Aufbau auf Blähglasestrich:
Fliesen auf Trockenestrichplatte



Aufbauten mit Abdichtung

Alle auf dieser Seite dargestellten Aufbauten wurden ohne Abdichtung dargestellt. Das soll aber nicht heißen, dass diese Aufbauten prinzipiell keine Abdichtungen benötigen.

Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass alle eingesetzten Materialien oberhalb des Blähglasestrichs keinem übermäßigen Eintrag von Feuchte ausgesetzt werden dürfen. Damit ist klar, dass es zwar nicht immer notwendig ist eine Abdichtung vorzusehen, aber es auch Bodenverhältnisse gibt, die den Einbau einer Abdichtung notwendig machen.

Soll eine Abdichtung eingebaut werden, so ist direkt auf dem Blähglas-Estrich der richtige Platz. Schaumglasschotter und Blähglas sind resistent gegen Feuchteeinfluß und alle Baustoffe darüber werden ausreichend gegen Feuchte aus dem Erdreich geschützt.
Auf keinem Fall darf die Abdichtung unterhalb der Dämmung (auf dem Erdreich) vorgesehen werden! Abdichtungen auf der Kaltseite eines Bauteils beinhalten immer die Gefahr von Kondensat aus der warmen Innenraumluft.



Eine ergänzende Bemerkung zur Ausführung bei diesen Aufbauten

temporäre Abdeckung mit OSB-Platten- Arbeitsgrundlage für die Arbeiten an den Wänden
temporäre Abdeckung mit OSB-Platten
- Arbeitsgrundlage für die Arbeiten an den Wänden

In der Regel ist in einem Raum nicht nur der Fußboden zu dämmen sondern auch Wände und Decke zu bearbeiten (dämmen, verputzen, streichen, ect.). Für diese Arbeiten wird ein robuster, belastbarer Boden benötigt.

Ein ausgehobener Boden liegt unnnötig tief. Dem fertigen Fußboden möchte man die Oberflächenbelastung nicht zumuten.
Ideal scheint es zu sein, die Arbeiten an Wänden und Decke auszuführen, wenn der Blähglas-Estrich geglättet und getrocknet ist. Trotz der extrem hohen Druckfestigkeit kann der offene Blähglas-Estrich bei Bauarbeiten beschädigt werden (mangelnde Punktbelastbarkeit).

Für die weiteren Arbeiten sollte der Blähglas-Estrich daher entweder mit Bohlen oder geeigneten Platten abgedeckt werden.

Alternativ können die Arbeiten an Wände und Decken auch in Anschluss an das Abrütteln des Schaumglasschotters ausgeführt werden. Aber auch wird eine temporäre Abdeckung benötigt, da die abgerüttelte Schaumglasschotterschicht nicht eben ist.





Weitere Informationen


Verarbeitung Schaumglasschotter bei der Fußbodendämmung

Bedarfsplanung

kleine einfach Einfüllhilfe zur Füllhöhenermittlungmit Hilfe des Meterriss
kleine einfach Einfüllhilfe zur Füllhöhenermittlung
mit Hilfe des Meterriss
Die benötigte Menge berechnet sich im wesentlichen aus dem zu füllenden Volumen. Dafür sind folgende Werte wichtig:
  • A = zu dämmende Fläche in qm
  • h = gewünschte Schichtstärke des verdichteten Schaumglasschotter in m
Daraus ergibt sich dann die notwendige Liefermenge L nach folgender einfacher Formel:

L = A x h x 1,3 [in cbm]


Der Aushub
Schon beim Aushub sollte der geplante Gesamtaufbau feststehen. Vom gewünschten Nullniveau des späteren Fußbodens errechnet sich damit die notwendige Aushubtiefe.

Grundwasserstand beachten: Der höchst mögliche Grundwasserstand muss mindestens 30 cm unter dem Fußpunkt des Schotters sein.
Der Schaumglasschotter soll möglichst trocken gehalten werden, damit seine Dämmfähigkeit nicht eingeschränkt wird. Das kapillar leitfähigste Bodenmaterial weist eine Kapillarität von knapp 30 cm auf.



Die Unterlage: Geotextilvlies

Geotextilvlies ausgerollt -vor dem Einbringen des Schaumglasschotters
Geotextilvlies ausgerollt -
vor dem Einbringen des Schaumglasschotters
Als Unterlage ist in der Regel ein Geotextilvlies aufzubringen. (notwendige Grammatur bei nachträglicher Fußbodendämmung: mindestens 120 g/qm, ansonsten 150 g/qm).
Das Geotextilvlies hat die Funktion, dass sich der Unterboden bei der Verdichtung nicht in die Glasschaumschicht eingräbt und damit den Dämm- und Drainageeffekt mindert.
Ist es ausgeschlossen, dass sich der Schotter in den Untergrund eingraben kann (z.B. bei einem Betonuntergrund), so kann auf das Geotextilvlies natürlich verzichtet werden.



Einbringen und Abrütteln des Schaumglasschotters:

Eingebrachter Schaumglasschotter vor dem Abrütteln
Eingebrachter Schaumglasschotter vor dem Abrütteln


Schaumglasschotter mit der Rüttelplatte verdichten
Schaumglasschotter mit der Rüttelplatte verdichten
Der Schaumglasschotter wird lose eingebracht
Anschließend wird der Schaumglasschotter mit einer 80-120 kg schweren Rüttelplatte verdichtet. Dabei sind für feste Untergründe eher die leichteren (ca. 80 kg) und für weichere Untergründe eher die schwereren (ca. 120 kg) Rüttelplatten zu verwenden.

Sind nur leichtere Rütttelplatten verfügbar so sind diese ggf. auch verwendbar. Es dauert nur länger bis die gewünschte Verdichtung erreicht ist.

Präzise handelt es sich beim "Verdichten" um eine Umlagerung des Schotterkorns im Gefüge der Schotterschicht. Durch die dadurch entstehende Verzahnung des Schotterkorns werden die hohen Druckfestigkeiten dieser Tragschicht erreicht.

Der Verdichtungsgrad beträgt 1,3 - d.h.: Die Höhe der eingebrachten Schicht ist um 30% höher als die Höhe der abgerüttelte Schicht (bei der Bedarfsberechnung berücksichtigen!). - Beispiel: Für 10 cm abgerüttelte Schichtdicke muss eine 13 cm dicke Schicht eingebracht werden.

Die Verdichtung ist zu beenden, wenn das Soll-Maß erreicht ist. Ein weiteres Verdichten erhöht den Materialverbrauch und bringt keine essentiellen Vorteile in der Tragfähigkeit.

Grundsätzlich werden Schichten von maximal 15 cm Endhöhe in einem Gang abgerüttelt. Für dickere Schichten muss in mehreren Gängen gearbeitet werden.

Die gewünschte Endhöhe der Schaumglasschotterschicht sollte 20 cm nicht unterschreiten. Zulässig sind aber auch Schichtdicken ab 15 cm.
Zu beachten ist, dass die Schichtdicke so gewählt wird, dass das Bauteil 'Fußboden' nach Fertigstellung den maximal zulässigen U-Wert nicht überschreitet. In der Regel bedingt dies deutlich größere Schichtdicken.



Wie geht es auf dem Schaumglasschotter weiter?

wellige Schaumglasschotter-Oberfläche nach dem Abrütteln
wellige Schaumglasschotter-Oberfläche nach dem Abrütteln
Die Ausgangslage auf dem abgerüttelten Schaumglasschotter ist die, dass eine verdichtete, aber nicht sehr ebene Oberfläche entstanden ist (Die Welligkeit ergibt meist Höhenunterschiede von bis zu 3 cm).

Die wichtigste Frage ist also: Wie erhalte ich aus dieser Wellenlandschaft eine Ebene, die mich zum Schluss zu meinem gewünschten Fußbodenbelag führt?

Hierfür haben sich mit den Jahren eine Vielzahl von Möglichkeiten entwickelt. Diese hängen auch davon ab, ob als Fußboden ein Holzboden, Trpockenestrich oder keramischer Belag gewünscht wird.

In den Anwendungsbeispielen stellen wir eine Reihe von möglichen Aufbauten vor.



 

Verarbeitung Blähglas als gebundene Schüttung

Anmischen der gebundenen Schüttung
Das Blähglasgranulat kann alternativ im Zwangsmischer oder in einer Mörtelwanne mit einem Rührquirl mit Wasser und dem Bindemittel angemischt werden.

Es entsteht eine leichte Estrichmischung, die klebrig ist. Man sollte einen festen Ball aus der Mischung formen können.


Mischungsverhältnisse
Je Mischung werden 3 Säcke Blähglas à 60 Liter eingesetzt.
Beim Mischen entsteht keine Schrumpfung, d.h.: Pro 60 Liter Sack Blähglas erhält man 60 Liter gebundene Schüttung.

Je nach Einsatzgebiet empfehlen sich folgende zwei Varianten für die Zusammensetzung der Mischung:

Variante A - die leichtere
- 3 × 60 Liter Blähglas
- 25 kg Zement CEM I 42,5
- 13–15 Liter Wasser
Diese Mischung hat den besseren Dämmwert und ist für alle Trockenaufbauten im Wohnbereich völlig ausreichend.

Diese Mischung besitzt folgende Eigenschaften:

  • Schüttdichte: 330 kg/cbm
  • Druckfestigkeit: > 1.500 kPa
  • Wärmeleitfähigkeit: 0,08–0,09 W/mK

Variante B – die steifere
- 3 × 60 Liter Blähglas
- 50 kg Zement CEM I 42,5
- 18-20 Liter Wasser
Diese Mischung ist ratsam in Bereichen, wo mit sehr hohen Lasten zu rechnen ist, wie z.B. ein Kaminofen.
Auch gibt sie bei Trockenaufbauten, die mit einem keramischen Belag (Fliesen) abschließen nochmal zusätzliche Sicherheit.

Diese Mischung besitzt folgende Eigenschaften:
  • Schüttdichte: 440 kg/cbm
  • Druckfestigkeit: > 3.000 kPa
  • Wärmeleitfähigkeit: 0,09–0,11 W/mK

Alternativ zum Zement kann auch Natürlich hydraulischer Kalk "NHL 5" als Bindemittel verwendet werden.


Die Unterlage

Auf den abgerüttelten Schaumglasschotter kann die gebundene Blähglasschüttung direkt aufgebracht werden.

Wird die Blähglasschüttung auf Sand o.ä. (z.B. im Erdreich) aufgebracht, so ist darunter ein Geotextilvlies (mind. 120 g/qm) einzulegen.

Holzdecken sind vorab mit einer PE-Folie gegen Durchfeuchtung zu schützen.


Einbringen der gebundenen Blähglasschüttung

Blähglas-Estrich auf Schaumglasschotter aufbringen
Blähglas-Estrich auf Schaumglasschotter aufbringen
Gebundene Blähglasschüttungen können bis zu 1,20 m dick aufgebaut werden.

Als Glättung auf Schaumglasschotter wird eine Schichtstärke von 5 cm empfohlen.

Sollte die Schüttung direkt auf den Fußboden aufgebracht werden, so sollte beachtet werden, dass erst ab 20 cm Schichtstärke mit einer ausreichend kapillarbrechenden Wirkung zu rechnen ist. Ggf. ist über dem Blähglasestrich eine Abdichtung vorzusehen, um die Baustoffe über dem Blähglas gegen aufsteigende Feuchte zu schützen.

Durch das geringe Gewicht lässt sich die Schüttung leichter modellieren als ein Nassestrich. Ein gewisses handwerkliches Grundgeschick ist bei Estrichbauten allerdings immer notwendig.

Auf Schaumglasschotter empfiehlt es sich die aufgebrachte Schüttung mit dem Fuß oder einem Holzstampfer leicht zu verdichten. Dadurch drückt sich die Blähglasschüttung in den Schaumglasschotter und bildet keine Lufteinschlüsse.

Die fertig abgzogene Schüttung ist nach 24 h begehbar und nach 1 Woche komplett ausgetrocknet.



 

Produkte zu diesen Beispielen


Geotextilvlies

Geotextilvlies
Rolle
Breite
Rolle
Länge
Preis pro netto incl. MWSt.
1 m breit50 mRolle à 50 qm67,50 €80,33 €
  Preis pro qm1,35 €1,61 €
2.2 m breit50 mRolle à 110 qm137,50 €163,63 €
  Preis pro qm1,25 €1,49 €

die beiden Varianten weisen eine unterschiedliche Grammatur auf:
- die 50 qm-Rolle: 120 g/qm,
- die 110 qm-Rolle: 150 g/qm.

Für alle nachträglichen Dämmungen des Fußbodens im Gebäudebestand spielt dieser Unterschied keine Rolle.

Für die Dämmung unter einer lastabtragenden Bodenplatte wird als Grammatur grundsätzlich 150 g/qm gefordert.



Schaumglasschotter

Schaumglasschotter
SpezifikationPreis pro netto incl. MWSt.
GLAPOR SG 600 Pcbm115,00 €136,85 €
GLAPOR SG 800 Pcbm120,00 €142,80 €
veriso LDVcbm115,00 €136,85 €

Schaumglasschotter in zwei Ausführungen erhältlich:
- SG 600 P (Körnung 16-63 mm, Schüttgewicht 95-120 kg/cbm,
- SG 800 P (Körnung 32-63 mm,Schüttgewicht 150-170 kg/cbm)

Bereits die SG 600 P ist extem druckfest. Der Druckfestigkeitswert für die SG 800 P liegt noch einmal höher.
Daher wird die Spezifikation 'SG 800 P' nur bei Projekten benötigt, bei denen eine außergewöhnlich hohe Druckfestigkeit gefordert ist. Für alle nachträglichen Dämmungen des Fußbodens im Gebäudebestand ist dies nicht der Fall. Hier genügt immer die Spezifikation 'SG 600 P'.

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Blähglas (veriso)

Blähglas (veriso)
Preis pro netto incl. MWSt.
Sack à 60 l21,60 €25,70 €
Preis pro cbm360,00 €428,40 €

rein mineralisch, druckstabil und unverrottbar,
besteht aus kleinen, 2-4 mm großen Kügelchen
wird aus recyceltem Glas hergestellt.

Lieferung in Säcken à 60 l,
Auf Einweg-Paletten à 30 Säcke (= 1,8 cbm)

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Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies

Hanf-Trittschall-Dämmfilz als Vlies
DickeBreitePreis pro netto incl. MWSt.
3 mm1 mRolle à 10 lfm51,00 €60,69 €
3 mm1 mRolle à 25 lfm105,90 €126,02 €
5 mm1 mRolle à 10 lfm59,50 €70,81 €
5 mm1 mRolle à 25 lfm141,50 €168,39 €
10 mm1 mRolle à 10 lfm85,00 €101,15 €

Rollen in 1,00 m Breite

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Hanffaser-Dämmwolle

Hanffaser-Dämmwolle
Preis pro netto incl. MWSt.
kg3,22 €3,83 €
Preis pro cbm161,00 €191,59 €

Stopfdichte 50 kg/cbm

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STEICO base

STEICO base
DickePreis pro netto incl. MWSt.
20 mmqm8,08 €9,62 €
40 mmqm16,15 €19,22 €

Laibungsplatte für Innen­wand­dämm­system mit STEICO internal

Format: 135 cm x 60 cm, stumpf

Als druckfeste Holz­faser­dämm­platte ist die STEICO base auch geeignet als Fußboden­dämmplatte und Putzträger­platte im Innen­ausbau




 

Integration einer Fußbodenheizung

Beispiel einer Fußbodenheizungauf Blähglas-Estrich
Beispiel einer Fußbodenheizung
auf Blähglas-Estrich
Fußbodenheizungen benötigen als Grundlage einen ebenen Untergrund. Dieser ist mit Erstellung des Blähglasestriches gegeben.

Der weitere Aufbau der Fußbodenheizung wird durch den Hersteller der Fußbodenheizung bestimmt. Es gibt keine Einschränkung bei der Auswahl des geeigneten Heizungssystems.